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  • midoba 20:56 am 15. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Fussball Weltmeister, , U17   

    DIE SCHWEIZ IST WELTMEISTER! 

     
  • midoba 15:27 am 15. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Matt Damon, Scott Bakula, The Informant   

    „The Informant“ 

    The InformantIch bin euch noch eine Filmkritik schuldig. Aber eigentlich gibt es nicht viel dazu zu sagen. Der Film ist die Buchstaben nicht wert. ;-)

    Nein ehrlich, „The Informant“ mit Matt Damon und Scott Bakula, ist ein langweiliger, zähflüssiger, spannungsloser und extrem dialoglastiger Studio-Film. Man musste aufpassen nicht einzuschlafen (was dem Nachbar neben mir doch plötzlich passiert ist) Der Film ist einfach zu lang, auch wenn er nur zirka 105 Minuten geht. Es wiederholt sich zu oft und bei gewissen Szenen kommt man eigentlich gar nicht mehr draus, wer mit wem und warum und wie und ob und überhaupt. Sehr verwirrend und einfach nur „gäääääähn!!!“ The Informant

    Der Film bekommt nur wegen der super Leistung von Matt Damon und dem 70’s/80’s Style 2 Sterne. Mehr nicht. Hände weg, spart euch das Geld…!

    Ich gebe dem Film 2 von 5 Sternen.

    Wertung **

    *=schlecht/*****=grossartig

     
  • midoba 17:21 am 8. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Agnes, Release me, Schweden,   

    Song des Monats November 

    Diesen Monat habe ich eine schwedische Popsängerin ausgewählt. Agnes mit dem Song „Release me“. Es ist eine schöne Pop-Dance-Nummer die zur Zeit sehr viel im Radio läuft. Nicht mehr und nicht weniger. Keine grandioser Singer/Songwriter Song oder ein Lied welches nachhaltig die Musiklandschaft prägt. Nein, einfach ein hübscher Pop-Song der mir momentan gut gefällt und den ich gerne höre. Zumal ihre Stimme wirklich nicht schlecht ist und sich doch etwas abhebt der normalen Pop Sternchen. Scheinbar ist das Album aber auch sehr gut, davon muss ich mich aber noch überzeugen.

    Also viel Spass beim Anhören des Songs und danke für Eure Stimme. Kommentare sind willkommen.

     
  • midoba 15:07 am 8. November 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Chasa Surpraisa, , Ferien, Ferienhaus,   

    Ferien im schönen Engadin (Schweiz) 

    Hier noch ein Link in eigener Sache – falls ihr wieder mal schöne erholsame Ferien verbringen möchtet. Dieses Ferienhaus „Chasa Surpraisa“ in Scuol kann nur weiterempfehlen. Mehr Infos und Buchungen hier klicken!

     
  • midoba 17:47 am 17. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags: 2010, , , Trennung   

    A-ha trennen sich Ende 2010 

    Eine kleine Schocknachricht für mich, ich gebe es zu. Einer meiner Favourite-Bands trennen sich nach 25 Jahren Ende 2010. A-ha! Von vielen belächelt und unterschätzt, weil sie nur die Lieder der Hitparade kennen, leider. Dabei machen sie tolle Musik. Zum Glück konnte ich sie 2 mal Live erleben. Nächstes Jahr werde ich mir sicher auch noch Tickets irgendwo ergattern.

    Hier gehts zum Artikel

     
    • midoba 14:37 am 20. Oktober 2009 Permalink

      Ja Mortens Stimme ist genial. Und auch die Musik und Songs sind sehr unterschiedlich. Leider wurden sie immer als Teenie-Band abgetan was lange nicht mehr so war.
      @Christian: Eigentlich haben sich A-Ha nie getrennt, zumindest so ofiziell nicht. Die Zeit von 93 bis 2000 waren sie als Gruppe immer noch zusammen einfach kein Album mehr gemacht. Es gab nie eine Trennung, nur die Medien haben das so interpretiert. Sonst könnte die Abschiedstiur ja nicht als Tribut zu 25 Jahre A-ha verkauft werden. Anyway.

    • spanksen 17:59 am 18. Oktober 2009 Permalink

      Aha sind die vielleicht am meist unterschätzte Pop Band des Universums. Morten Harkets Stimme ist einfach unglaublich, ich bin geschockt über die Nachricht und würde gerne wissen – warum?

    • Christian 13:10 am 18. Oktober 2009 Permalink

      Na, A-ha trennen sich ja jetzt auch nicht zum ersten Mal. ;)

  • midoba 15:28 am 4. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Charlie Winston, Like a hobo,   

    Song des Monats Oktober 

    Also nach einem Input bin ich nun auf einen Song des Monats gekommen. Charlie Winston und „Like a Hobo“. Cooler Sound und ein Refrain der zum Mitwippen anregt.  Und ausserdem habe ich gestern auf BluRay den Film „Into the Wild“ gesehen (Der ein Meisterwerk ist) und bin noch voll in der Landstreicher-Stimmung (Hobo)

     
  • midoba 18:37 am 1. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Song des Monats 

    Hat jemand eine Idee für den Song des Monats? Momentan herrscht bei mir recht Flaute was die Songqualität angeht? Klar ich hätte da verschiedene MUSE Songs aus dem aktuellen Album, aber irgendwie weiss ich nicht so recht ob das OK ist für den Song des Monats. Danke für eure Inputs.

     
    • midoba 15:32 am 4. Oktober 2009 Permalink

      Danke für die Vorschläge. Habe mir deine Vorschläge mal angehört. Livingston, ne Sorry, das ist mir zu 0815 Rock. Tausendmal gehört. Nelly Furtado kommt nicht in Frage, ist mir zu Mainstream. Album bin ich enttäuscht, da war Folklore besser. Gary Go und Winston kannte ich nicht, hab dann mal reingehört und sagte „Aha, das ist der!“ :-) Schon viel am Radio gehört, wusste aber nie wer es war. Nun gut Gary Go hat ein schönes Lied, etwas Thake That Stile, aber sonst ganz gut. Und Charlie Winston ist ja aber mal cool. Super Song und mal was anderes. Deshalb habe ich diesen Song zum Song des Monats ausgewählt. Stimmt ab. http://midoba.wordpress.com/2009/10/04/song-des-monats-oktober/

    • Christian 18:18 am 2. Oktober 2009 Permalink

      Meiner Meinung nach hätte das neue Album von Muse durchaus einen Song des MOnats abgegeben. Uprising oder Undisclosed Desires, z.B.
      Oder auch das neue, spanische Album von Nelly Furtado gefällt mir gut, Silencio wäre hier mein Anspieltipp.
      Und dann gäbe es da noch Charlie Winston mit „Like a hobo“ oder Gary Go mit „Wonderful“, die es mir angetan haben.

      Aber als Tipp des Monats würde ich mich dann wohl für Livingston entscheiden, und ihrer ersten Single: Broken.

  • midoba 16:46 am 22. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Brad Pitt, Gewalt, Inglourious Basterds, Quentin Tarantino   

    „Inglourious Basterds“ 

    Basterds CoverUnd ich war wiedermal im Cinema. Und zwar habe ich mir den neuen Quentin Tarantino Streifen „Inglourious Basterds“ zu Gemüte geführt. Eins vorne weg, den letzen Tarantino Film den ich gesehen habe war Jackie Brown. Der erste „Pulp Fiction“. Beides meiner Meinung nach Meisterwerke. Obwohl Pulp Fiction in seiner Brutalität manchmal zu weit geht. Jackie Brown dagegen herrlicher Kontrast und zeigt dass es auch anders geht. Die anderen Tarantino Filme haben mich dann thematisch nicht mehr grossartig interessiert und ausserdem hatte ich die Schnauze voll von Blut und Gemetzel.

    inglourious_basterds_christoph-waltz

    Nun kann man sich also fragen, warum ich dann überhaupt den neuen Tarantino schauen gegangen bin. Erstens wegen Brad Pitt. Ja ich gebe es zu, ich finde ich einen der besten Schauspieler zur Zeit. Zweitens wegen der Thematik. Nicht weil ich Nazis super finde,  aber wie Tarantino die Thematik herrlich umwurstelt und quasi die Geschichte ändert finde ich cool. Denn ich mag diese scheinheiligen Reportagen, Filme und Dokumentationen einfach nicht mehr sehen. Da tut so etwas mal gut. Das heisst nicht dass ich es lustig finde was passiert ist und ich es auch nicht gut heisse. Aber es ist passiert und man sollte auch mal nach vorne schauen und nicht immer mit dem Finger auf die Wunde zeigen. Und Drittens wegen Christoph Waltz als Leutnant Hans Lada. Wie man so hörte absolviert er in diesem Film eine Meisterleistung.Brad Pitt

    Nun gut, ich setzte mich also ins Kino und wartete gespannt und erwartungsvoll auf den Filmbeginn. Was dann folgte, war sehr gutes Kino. Bereits die Eröffnungsszene ist ein filmisches und schauspielerisches Meisterwerk. (Eine Hommage an die Spaghetti Western) Herrliche Bilder und Kameraeinstellungen. Tarantino weiss wie man Filme optisch aufbereitet. Sehr gut. Und Christoph Waltz ist einfach nur hervorragend. Dieser Dialog in der Eröffnungssequenz mit dem Milchbauer. Der Sprachwechsel, dieses Schauspiel, diese Mimik und dieser  völlig kalte Charakter. Sensationell. Gespannt wartet man zirka 20 Minuten auf den Höhepunkt. Man weiss es wird was passieren, man fühlt förmlich wie sich die Stimmung nach oben schaukelt und das Böse gewinnen wird. Eiskalt. Schön zum anschauen das Kammerspiel. Ganz grosses Kino ohne Action. Einfach nur mit Gesten, Mimik und der Sprache. Und natürlich den Kameraeinstellungen des Regisseurs.

    Es geht nun weiter mit insgesamt 5 Akten. Es folgt nun eine Einführung der „Inglourious Basterds“ Eine Truppe aus Juden und einem Amerikaner. Aldo gespielt von Brad Bitt. Auch hier wieder mal meine Bitte an euch; Schaut die Filme im Original. Gerade dieser Film kann einfach nicht synchronisiert werden. Wie Brad Pitt redet, einfach herrlich. Schaut es euch an. Nun gut, also die „Inglourious Basterds“. Eigentlich ein Haufen Nazimörder. Sie bringen im von Nazis besetzten Frankreich massenweise Nazi Soldaten um, bzw. skalpieren diese. Und hier kommt mein Einwand an diesem Film (er wird eigentlich der einzige Einwand sein). Warum muss von Tarantino immer alles so gewalttätig bis ins letzte Detail gezeigt werden? Der Film wäre auch super ohne diese Enthauptungen wo man noch das Hirn sieht, oder ob man nun sieht wie einer 6 Mal mit dem Baseballschläger auf den Kopf eingeprügelt wird. Das ist meiner Meinung nach unnütz. Denn in diesem Film obsiegt klar das Schauspiel und die Dialoge. Aber so ist es nun mal und dass Tarantino ein Wahnsinniger ist wissen wir ja alle. Genie und Wahnsinn liegen nahe beieinander. Zu Gute halten muss man Quentin, dass die Brutalität nicht ein Grossteil dieses Filmes ausmachen. Es sind ein paar Sequenzen die etwas zu viel des Guten sind, aber nicht der ganze Film.

    BPZu guter letzt sieht man noch die Frau „Shoshanna“, welche die einzige Überlebende ist und flüchten konnte bei der furiosen Eröffnungssequenz. Sie besitzt nun ein Kino in Paris in welches Sie deutsche Filme zeigt (Da die Deutschen ja Frankreich belagern muss sie das zwangsläufig) Die Geschichte will es nun so, dass Shoshanna die Gelegenheit bekommt, grosse Nazi Angehörige umzubringen. Wie sie das macht sei hier nicht verraten. Nur soviel, auch die Inglourious Basterds erhalten den Auftrag in diesem Kino zu morden. Doch es kommt ja immer anders als man eigentlich will.

    Wie bereits angesprochen hat der Film einige Szenen die nichts für schwache Gemüter sind. Es ist keine leichte Kost auch wenn es nicht eine wahre Geschichte ist im eigentlichen Sinn. Dennoch kann nicht weg diskutieren, dass es Nazis gab und diese Zeit sehr brutal war. Ob man das zeigen muss ist eine andere Sache. Dennoch überwiegt für mich das Positive. Und das sind ganz klar die Dialoge und die schauspielerische Leistung von fast Allen. Quentin ist ein Genie in Sachen filmische Umsetzung. Seine Bilder, Szenen und Einstellungen sind kleine Meisterwerke. Es wird nicht langweilig trotz 150 Minuten Filmlänge. Denn die Kamerawinkel und die sensationelle Meisterleistung von Christoph Waltz machen den Film spannend und subtil. Es sind die ruhigen Momenten die diesen Film wirklich sehenswert machen. Nach Christoph Waltz ist Brad Pitt hier ebenfalls sehr gut. Auch seine Kumpanen sind lustig können aber im Prinzip ausgetauscht werden. Bewanderte Serien- oder Filmfans erkennen im Film einige „Stars“ des deutschen TV’s. Diane Kruger als Schauspielerin im Film hätte man sich sparen können. Ihre Leistung ist nicht berauschend. Neben Christoph Waltz muss man auch noch Shoshanna alias Melanie Laurent erwähnen. Ihre Gefühle sind echt und man nimmt ihr den Hass und die Trauer ab. Man leidet mit. Sehr gut. Ich kann den Film wirklich empfehlen. Aber nur im Original. Der Trailer hat bei mir übrigens ein völlig falsches Bild vom Film wiedergegeben. Im Trailer ist reine Action und Schiessereien etc. Im eigentlichen Film sind diese sehr rar gesäht, da die Dialoge überhand haben. Wer also erwartet in diesem Film reine Action zu sehen, wird sicherlich enttäuscht sein. Eigentlich ist es ein „leiser“ Film.

    Ich gebe dem Film 4 von 5 Sternen.

    Wertung ****

    *=schlecht/*****=grossartig

     
    • midoba 18:50 am 1. Oktober 2009 Permalink

      Ja dachte auch als Erstes dass der Waltz einen Oscar dafür erhalten sollte. Ist wirklich grandios.

    • spanksen 08:38 am 23. September 2009 Permalink

      Auch ich finde den Film grandios! Oscar für Waltz!

    • mike 20:38 am 22. September 2009 Permalink

      hi mike,
      schön dass du diesen Film gesehen hast und vorallem dass du ihn auch so gut fandest. Ich hab Deine Kritik nicht fertig gelesen, denn ich kann dir die Worte aus dem Mund lesen :-) Ich gab ihm übrigens 7 Sterne :-) ))

      Gruss Mike

  • midoba 14:47 am 22. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Partylöwe, Roger Federer   

    Federer is great! 

    Roger bringt unserem Land enorm viel und ich glaube viele wissen dies gar nicht zu schätzen. Seine Leistung und sein Auftreten sind Weltklasse. Und das Video macht ihn nur noch sympathischer. Herrlich…!

     
  • midoba 14:39 am 21. September 2009 Permalink | Antworten  

    Apple is great! 

    Ich liebe diese Firma! Ehrlich.

     
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