Dieses Video zeigt eindrücklich die massive Kraft und Zerstörung des Wassers.
Dieses Video zeigt eindrücklich die massive Kraft und Zerstörung des Wassers.
Für mich ist der Film völlig überbewertet. Der Trailer verspricht Action und Spannung. Der Film ist aber langatmig und die Story schon hundertmal gesehen. Atmosphäre Super. Kamera toll. Aber dafür muss es keinen Oscar geben. 2 Sterne.
Das Ende naht
Habe ich mir doch gedacht. Wurde auch wachgerüttelt.
«Ich glaubte, dass ein Auto in mein Haus fuhr»
Um 23.45 Uhr hat in weiten Teilen des Landes die Erde gezittert. Das Beben mit dem Epizentrum bei Zug hatte eine Stärke von 4,2. Leser-Reporter berichten von geringen Schäden.
Die Schweiz ist am späten Samstagabend von einem Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala erschüttert worden. Nach Angaben des Schweizerischen Erdbebendienstes der ETH Zürich ereignete sich das Beben um 23.45 Uhr.
Das Epizentrum lag gemäss manueller Messung 30 Kilometer unter dem Albis, zwischen dem Zuger- und dem Zürichsee, wie der Erdbebendienst auf Anfrage mitteilte.
Das Beben dürfte fast in der ganzen Schweiz zu spüren gewesen sein. Gegen hundert Leser-Reporter vor allem aus der Deutschschweiz meldeten sich innert kürzester Zeit bei 20 Minuten Online.
Zwei Mal ein heftiger Knall
Am heftigsten war das Beben in der Nähe des Epizentrums im Raum Innerschweiz/Zürichsee zu spüren. «Wir zittern immer noch», meldet eine Leser-Reporterin aus Oberägeri. Die Wohnung habe sich bewegt und man habe ein Geräusch wie bei einer Explosion gehört.
Diesen Knall bemerkten viele Leser-Reporter fast noch mehr als das Beben selber. Andrea aus Wollerau schreibt 20 Minuten Online: «So etwas habe ich noch nie gehört. Es hat getönt, als ob etwas Riesiges auf unser Haus gefallen wäre.» Und Stefan aus Cham ergänzt: «Es hat tatsächlich extrem stark gerumst und kurz gerüttelt. Als wenn 10 Tonnen Beton vor dem Haus auf die Strasse donnern würden.»
Fast überall im Land
Das Erdbeben war aber auch in vielen anderen Teilen der Schweiz deutlich zu spüren. Mario aus Visp beschreibt, dass er um 23.45 Uhr auf dem Bett gesessen sei und Musik gehört habe. «Ich spürte, wie das Bett stark zu zittern begann und ich sah, wie sich der Kleiderschrank leicht bewegte.»
Barbara aus Turgi AG bekam es «ein bisschen mit der Angst zu tun.» Sie habe im Ausland Erfahrungen mit Erdbeben gemacht und sorge sich vor Nachbeben. Und in Zürich-Schwamendingen bewegte sich einerseits das Sofa von Leser-Reporterin Sonja, andererseits ihre Katze: «Sie lief rückwärts und starrte aus dem Fenster hinaus
»
Vermutlich bloss kleine Schäden
Mit Schäden ist laut dem Erdbebendienst bei einem Beben in dieser Tiefe nicht zu rechnen. Vereinzelt melden Leser-Reporter kleinere Risse in Decken oder dass sich Schränke etwas verschoben haben.
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/11097320
Wie wäre es mit Berlusconi als Nachspeise?
So was gehört nicht auf den Teller! Und auch andere Tiere sollten nicht auf dem Teller landen, oder bewusster damit umgegangen werden.
In welcher Gesellschaft leben wir denn? Hat der Vater kein Recht sein krankes Kind zu sehen? Zahlen ja, sehen Nein! Unsere Paragrafenreiter nehmen immer noch die Frauen und Mütter in Schutz und die Väter sind nach der Scheidung nichts mehr Wert außer als Geldesel.
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Geil. Ich kann es kaum erwarten.
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Ich liebe dieses Parfum!
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